Spanisches Olivenöl und vieles mehr

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Spanisches Olivenöl

Spanisches Olivenöl ist ein kostbares Naturprodukt. Mit einer Produktion von knapp einer Milliarde Tonnen ist Spanien der weltweit größte Olivenproduzent. 45 Prozent der europäischen Produktion rechnet man ihnen zu. In diesem Land nimmt die Anbaufläche von Olivenbäumen etwa 2 Millionen Hektar ein, und somit gilt Spanien als weltweit größter Olivenölproduzent. Beziehen wir die Fläche mit Olivenhainen mit ein, entspricht dies einer Anbaufläche von 25 Prozent aller auf der Welt vorhandenen Olivenbäumen. Eine in Liter schwer zu fassende Größenordnung. Aus Spanien stammendes Olivenöl zählt noch heute zur "harten Währung" des Landes. Lassen Sie sich vom mediterranen Lebensgefühl inspirieren und versuchen Sie natives extra Olivenöl aus Spanien. Denn spanisches Olivenöl kaufen ist mehr als nur Vertrauenssache.

Spanien bietet aufgrund der guten Klima- und Bodenbedingungen beste Vorrausetzungen für den Olivenanbau, sodass hier um die 250 verschiedenen Sorten kultiviert wurden.

Spanisches Olivenöl zeichnet sich zunächst durch seinen erlesenen Geschmack aus. Der hohe Anteil an ungesättigten Fettsäuren und an Vitaminen, macht das kaltgepresstes Olivenöl zu einem Produkt von sehr hoher Qualität, dessen Geschmacksvielfalt und Aromen durchaus mit denen von Wein vergleichbar sind.

Flüssiges spanisches Gold – die Geschichte

Der Anbau von Oliven und die Produktion verschiedener Olivenöle haben tiefe Wurzeln in der Geschichte Spaniens. Vor 6000 Jahren wurden die ersten Bäume rund um das östliche Mittelmeer kultiviert. Einen Ölzweig mit sich zu führen, galt in der Antike als Schutz und der Baum wurde als heilig angesehen. Öllampen haben lange vor den Kerzen Ihre Bestimmung gefunden.

Der Olivenbaum wurde von den Phöniziern und den Griechen auf die Iberische Halbinsel gebracht. Von den Römern wurden die Techniken erweitert und die Ölförderung verbessert.

Olivenöl aus Hispania wurde von den Bewohnern des alten Rom, sowie durch den Rest des Römischen Reiches hoch angesehen. Spanisches Olivenöl begleitete ein Ruf von hervorragender Qualität.

Später setzten die Araber die Perfektionierung der Olivenölproduktion fort. Bedeutend war der arabische Einfluss. Die Tatsache zeigt, dass das spanische Wort für Öl aus dem arabisch "az-zait" – oder Olivensaft stammt, woraus der Name aceite entstand. In der Südspanischen Region Jaen wurden früh Öl gewonnen, heute produziert sie für die Kosmetik und die Kerne für Heizanlagen. Als Ergebnis einer stabilen tausendjährigen Tradition ist heute Spanien der größte Produzent und Exporteur von Olivenöl in der Welt.

Trotzdem – bis vor ein paar Jahren war das spanische Olivenöl unbekannt, da von Bulk verkauft und außerhalb des Landes verpackt wurde.

Heute versuchen viele spanische Ölproduzenten beste Qualität mit eigenen Namen zu produzieren. Immer mehr Produzenten platzieren Ihr eigenes Label auf die Flaschen, anstatt es namenlos weiter zu verkaufen. Weltweit steht spanisches Olivenöl für Qualität.

Ein Besuch in das Museo de la Culture del Olivo, in der südspanischen Provinz Andalusien Jaen, der Nähe von Baeza, ist für Olivenölliebhaber eine Bereicherung. Traditionen und Anbauweisen – beziehungsweise alles über alte Kulturpflanzen finden hier ihre Geschichte.

Spanisches Olivenöl und seine Qualität

Betrachten wir das Farbspektrum spanischer Olivenöle, reicht ihr Erscheinungsbild von goldgelb bis zu einem kräftigen dunkelgrün. Durch seine geographischen Lagen gewinnt Spanien Olivenöl aus vielen unterschiedlichen Sorten. Aus diesem Grund ist es wenig überraschend, dass sein Erscheinungsbild und der Geschmack so vielfältig sind, wie die Regionen aus denen spanische Olivenöle und ihre Sorte stammen. Im Wesentlichen beeinflussen der Reifegrad, die Olivensorte und das Alter des Olivenöls den Geschmack vorrangig. Die am häufigsten angebauten Olivensorten Spaniens sind die Sorten Picual, Arbequina und Cornicabra. Ihre robuste Natur verhalf der Sorte der Picual Oliven zu einem Ernteanteil von über 50 %. Der Erntezeitpunkt und die klimatischen Verhältnisse während der Jahreszeiten vollenden den Reifegrad und den daraus resultierenden Geschmack der Oliven.

Die primäre Frage nach der besseren Qualität von gefilterten und naturtrüben spanischen Olivenölen vermögen wir nur bedingt korrekt zu beantworten. Stetige Tests führten zu einem im wesentlichen bescheidenen Ergebnis. Naturtrübe Öle weisen nicht pauschal eine bessere Qualität auf, dennoch wurde bestätigt, dass durch den Vorgang des Filterns wertvolle Vitamine und Phenole der Schwebstoffe verloren gehen. Eine Erkenntnis, die sich keineswegs auf den Geschmack und die letztendlich maßgebenden Qualitätskriterien auswirkt.

Um die Herkunftsgarantie seiner Anbaugebiete zu schützen, hat Spanien eine Einteilung in 20 Anbauregionen vorgenommen. Spanisches Olivenöl aus diesen Gebieten erhalten für kalt gepresstes, natives Olivenöl extra ein D.O.-Siegel (D.O. steht für Denominación de Origen de Aceite de Oliva Virgen Extra). Ein spanisches Zertifikat der Region, die einen Säuregehalt von weniger als 0,8 Prozent, eine nummerische Flaschenabfüllung und eine Güteüberprüfung garantiert.

Die Herstellungsprozesse unterliegen klaren Richtlinien und Kriterien. Beispielsweise darf die Bezeichnung "native extra" nur getragen werden, wenn das Öl ohne übermäßige Temperatureinwirkung von weniger als 27 °C kaltgepresst wird, keine sensorischen Beeinträchtigungen zu bemerken sind und der Anteil an freien Fettsäuren bei maximal 0,8 Prozent liegt. Spanisches Bio Olivenöl unterliegt in der Herstellung keinen gesonderten Richtlinien und darf als natives Olivenöl extra angeboten werden. Die Abfüllungen erfolgen je nach Menge und Gebrauch in Flaschen oder Kanister. Spanisches Olivenöl gilt als besonders gesund und zählt bei vielen zu einem Grundnahrungsmittel, gibt es doch kaum ein spanisches Gericht bei dem ein extra natives Olivenöl keine Anwendung findet. Venta del Baron, Oro Bailen sind nur 2 Möglichkeiten, wenn Sie erstklassiges spanisches Olivenöl möchten. Kaltgepresst sind sie eine besondere Empfehlung wert.

gal ob für Salate, zum Braten, für Fischgerichte aller Art oder zum Verfeinern diverser Speisen, es gibt für jeden Geschmack das passende Olivenöl, Dieses gibt jeder Speise das gewisse Etwas und sogar einen Hauch von spanischer Lebenslust. Für Kenner und Liebhaber der Gourmet-Küche ist daher Olivenöl unersetzlich.

Manche Produzenten vermischen die unterschiedlichen Sorten an Oliven zu einem Coupage Öl, einen Hinweis auf ein Mischöl finden auf jeder Olivenöl Flasche. Angeboten werden diese meist in Liter Einheiten.

Warum ist Olivenöl gesund?

Besonders im mediterranen Raum wird Olivenöl zum Kochen, Backen und Braten sowie Marinieren von Fleisch oder Gemüse gern benutzt. Olivenöl ist sehr gesund, speziell spanisches Olivenöl enthält viele wichtige Nährstoffe und liefert dem Körper gesundes pflanzliches Fett. Olivenöl sollte weltweit so oft wie möglich verwendet werden, da es unzählige positive Eigenschaften hat, die unseren Allgemeinzustand bessern.

Inhaltsstoffe von Olivenöl

Natives Olivenöl extra ist das gesündeste Olivenöl, da es naturschonend kaltgepresst wird. Das Wort "extra" steht bei diesem spanischen Olivenöl für einen besonders niedrigen Säuregehalt, der wiederum für außerordentlich gute Qualität und einen milden Geschmack steht. Die Inhaltsstoffe des Olivenöl sind dafür verantwortlich, dass spanisches Olivenöl so gesund ist. Neben Fettsäuren und Vitamin E enthält spanisches Olivenöl auch Polyphenole. Diesen wird eine krebsvorbeugende wie auch entzündungshemmende Wirkung nachgesagt. Chlorophyll ist verantwortlich für die grüne Färbe des spanischen Olivenöls. Wachs, Alkohole und Ester aus der Frucht geben dem Öl seine individuelle Nuance.

Gesundheitliche Vorteile von extra nativem Olivenöl

Olivenöl ist ein altbewährtes Hausmittel bei Mundgeruch. Durch sogenanntes Ölziehen, was täglich erfolgen sollte, werden übel riechende Bakterien abgetötet. Spanisches Olivenöl hat zudem eine pflegende Wirkung für trockene Haarspitzen und raue Haut. Eine Haarspitzenkur, die einige Zeit einwirken und dann ausgespült werden sollte, kann wahre Wunder wirken. Durch das enthaltene Vitamin E und zahlreiche Antioxidantien beugt Olivenöl auch trockener Haut vor und stoppt den Alterungsprozess der Zellen. Wer es nach dem Bad in der Sonne auf die Haut aufträgt, kann das Risiko an Hautkrebs zu erkranken, senken. Die Elastizität der Haut wird merklich verbessert. Spannungsgefühle und Juckreiz, der aus Trockenheit resultiert, verschwinden. Somit sorgt äußerlich angewandtes Olivenöl für geschmeidige Haut und spendet trockenen Mähnen wieder mehr Feuchtigkeit. Weiterhin ist es verantwortlich für schönes dickes Haar, Geschmeidigkeit sowie ein angeregtes Haarwachstum.

Spanisches Olivenöl enthält einfach ungesättigte Fettsäuren, die vielerlei nennenswerte Vorteile für den Körper mit sich bringen. Durch sie wird unter Anderem das Magensäuresekret reduziert und der Entstehung von Gallensteinen vorgebeugt. Auch Magenkrebs kann durch häufigen Verzehr von Olivenöl vorgebeugt werden. Die enthaltenen Polyphenole sind die entzündungshemmenden Wirkstoffe im spanischen Olivenöl. Sie verhindern die Herausbildung des sogenannten Metabolischen Syndroms, welches allgemein bekannt ist durch auftretende Krankheiten wie Diabetes, hohen Blutdruck und erhöhten Cholesterinspiegel sowie Übergewicht. In dieser Hinsicht macht sich erneut bemerkbar, dass unsere Ernährung ganz fest mit unserem gesundheitlichen Allgemeinzustand in Verbindung steht. Es ist bewiesen, dass mediterrane Völker wie Italiener, Spanier oder Griechen deutlich mehr Olivenöl genießen, während die Deutschen noch ziemliche Anfänger sind. Im südlichen Raum sind bewiesenermaßen auch weniger Krankheiten wie Übergewicht, hoher Blutdruck oder Herzerkrankungen an der Tagesordnung. In einer spanischen Studie wurde nachgewiesen, dass natives Olivenöl extra eine positive Wirkung auf etwa 100 Gene im Körper hat.

Das in spanischem Olivenöl enthaltene Vitamin K sorgt für einen guten Knochenbau.

Das grüne Gold ist ein Allround-Talent für den menschlichen Körper und sollte viel häufiger verwendet werden, um Salatdressings zu verfeinern oder Fleisch und Gemüse gesund anzubraten. Spanisches Olivenöl hilft außerdem beim Abnehmen, da Giftstoffe aus dem Körper geschwemmt werden und die Fettverbrennung angekurbelt wird. Spanisches Olivenöl, welches kaltgepresst wurde, lässt zügig ein Sättigungsgefühl eintreten. Es liefert dem Körper wichtige Nährstoffe für den Energiestoffwechsel, wodurch die Einlagerung von Fett vermieden wird. Olivenöl lässt uns vitaler sein, die körperliche Aktivität wird angeregt. Wir bewegen uns mehr und ermüden nicht so schnell. Die Folge ist ein ausgeglichenes Lebensgefühl voller Energie und Tatendrang.

Spanisches Olivenöl ist durch seine Hochwertigkeit auch gesund für das Herz. Der Blutdruck wird auf ein stabiles Niveau gebracht, während zusätzlich Herzerkrankungen vorgebeugt wird.

Olivenöl kann sogar Säuglingen ab dem sechsten Lebensmonat im Brei beigemischt werden. Es wirkt sich positiv auf die Entwicklung des Gehirns und das Wachstum des Kindes aus. Äußerlich als Massageöl angewendet lindert es die Stresshormone des Babys. Auf dem Köpfchen benutzt hilft es gegen den Milchschorf und lässt widerspenstiges Babyhaar wieder geschmeidig werden. Vermischt mit Wasser ist es auch bei einem wunden Babypo hilfreich gegen Entzündungen.

Olivenöl ist ein Mittel der Natur, welches vielen Krankheiten vorbeugen kann und diese lindert, wenn man bereits unter ihnen leidet.

Der Anbau und die Ernte von spanischem Olivenöl

In Spanien haben Anbau und Ernte der Oliven eine lange Tradition. Bereits zu Beginn der Zeitrechnung entdeckte man hierzulande den Olivenanbau für sich. Und auch heute noch wird die Olivenzucht gewissenhaft und voller Sorgfalt vollzogen.

Bevor ein Olivenbaum erste Früchte trägt, vergehen sieben Jahre. Die meisten Anbauregionen liegen in einer hügeligen Landschaft, sodass die Ernte nur sehr selten maschinell erfolgen kann. Daher werden die Früchte von Ende Herbst bis in den Winter sorgsam per Hand geerntet.

Die Herstellung des spanischen Olivenöls

Wenn im Herbst die Farbe der Oliven von grün zu dunkel wechselt, dann wird es Zeit, die Früchte zu ernten. Unmittelbar nach der Ernte muss die Olive verarbeitet werden. Das heißt, sie muss möglichst schnell in der Ölmühle ankommen.

Natives kaltgepresstes Olivenöl ist rar und kostbar. Die Oliven werden gepresst, geschleudert, zentrifugiert und bei maximal 30 Grad zerquetscht. Danach werden die festen Bestandteile der Frucht von der in ihr enthaltenen Flüssigkeit getrennt. Das daraus resultierende Olivenöl wird aus dem Fruchtwasser extrahiert und entsprechend gefiltert.

Spanisches olivenöl und olivensorten

Picual – eine der Raritäten unter den Olivensorten

Etwa die Hälfte der Oliven, die in Spanien geerntet werden, sind Picual-Oliven. Das Hauptanbaugebiet dieser Olivensorte befindet sich in der Region Andalusien, rund um die Provinz Jaen. Aber auch in Granada und Cordoba werden die Picual-Oliven angebaut. Der Vorteil dieser Olivensorte liegt klar auf der Hand: die schwarzen Früchte sind recht früh reif und können ohne Probleme maschinell geerntet werden. Die Früchte bringen ein Öl hervor, welches lange haltbar ist und über einen hohen Vitamingehalt verfügt.

Olivenöl aus der Picual-Olive sticht durch einen kräftig süßlichen Geschmack hervor und eignet sich sehr gut zum Kochen und Braten. Es eignet sich ideal für die Zubereitung spanischer Gemüsesuppe und Gazpachos.

Weitere Olivensorten für die Gewinnung von Olivenöl

In Spanien sind zahlreiche Olivensorten vertreten, die sich zur Herstellung von Olivenöl eignen. Ganz vorn steht hier wie bereits erwähnt die Picual-Olive, gefolgt von den Sorten:

 Die Arbequina-Olive wird vorwiegend in der Region Kataloniens angebaut. Es handelt sich hierbei um eine haselnussgroße Olive, die ganz traditionell von Hand geerntet wird. Das Öl der Arbequina-Olive verfügt über ein nussiges fruchtiges Aroma. Es eignet sich hervorragend für die Zubereitung von Fischgerichten.

Die Cornicabra-Olive hat ein besonders pikant-süßliches Aroma und bietet sich ideal für die Zubereitung diverser Salatmarinaden an. Wenn Sie nach einem spanischen Olivenöl suchen, welches sowohl für die Zubereitung pikanter als auch süßer Speise geeignet ist, greifen Sie am besten zu einem Öl aus der Lechin-Olive.

Spanien und seine Anbauregionen

Die Vielfalt der in Spanien produzierten Oliven hängt mit den verschiedenen Mikroklimata im ganzen Land zusammen. Geschmacklich gibt es je nach Region Unterschiede.

In der Bergregion von Granada ist die Produktion der Picual Sorte charakteristisch. Hier werden Öle mit Körper, leicht süßlich und bitteren Geschmack gepresst. Während die Hojiblanca Sorte von Oliven aus Malaga – süßere Öle mit einem leichten würzigen Geschmack herstellen.

Region Andalusien

Die andalusische Region nimmt das südliche Drittel der Halbinsel ein und produziert 75 % des gesamten spanischen Olivenöls. Die andalusische Gemeinde besteht aus acht Provinzen, von Osten nach Westen: Almería, Granada, Jaén, Córdoba, Málaga, Sevilla, Cádiz und Huelva.

Das allgemeine Klima ist typisch für das Mittelmeer, mit heißen trockenen Sommern, Winter mit milden Temperaturen und unregelmäßigem Niederschlag. Dennoch gibt es aufgrund der ausgedehnten Territorien, die Andalusien umfasst, Gebiete mit vielfältigen Klimazonen. Wüstengebiete und hohe Berge, schneebedeckte Bergketten bis hin zu einer großen Küste, sowie anderen natürlichen Mikroklimata. Ein wichtiges Detail zu beachten ist, dass das ganze Jahr über viele Gebiete von Andalusien über dreitausend Stunden Sonnenlicht genießen.

Die Produktion von Olivenöl wird in der gesamten Region ausgebaut, obwohl sie vor allem in den Provinzen Jaén und Córdoba konzentriert ist. Interessant ist es zu bemerken, dass die Provinz Jaén mehr Olivenöl produziert als Griechenland.

Die in Andalusien angebauten Olivenarten für die Ölproduktion sind: Picual, Hojiblanca, Lechín, Verdial und Picudo.

Kastilien – La Mancha

Die Region Castilla – La Mancha befindet sich im Zentrum der Halbinsel, südlich von Madrid. Je nach Jahr produziert diese Region 14 % des gesamten in Spanien produzierten Olivenöls. Die Kastilien-La-Mancha-Gemeinschaft besteht aus fünf Provinzen, von Norden nach Süden: Guadalajara, Cuenca, Toledo, Ciudad Real und Albacete.

Das allgemeine Klima ist kontinental, wobei diese Eigenschaft nach Westen abfällt und die Höhe über 1000 Meter ansteigt. Der Niederschlag ist begrenzt, vor allem im Inneren des Unterplateaus. Der Einfluss des Atlantiks im westlichen Gebiet verursacht eine Zunahme des Niederschlages.

Die Produktion von Olivenöl erstreckt sich auf den Südosten der Region und konzentriert sich in den Provinzen Toledo und Ciudad Real. Die Sorte der Oliven, die in dieser Gemeinde für die Produktion von Öl angebaut wird, ist Cornicabra.

Extremadura

Extremadura liegt im südöstlichen Teil des Landes, an der Grenze zu Portugal. Diese Region produziert 6 % des gesamten in Spanien produzierten Olivenöls. Extremadura besteht aus zwei Provinzen, Caceres im Norden und Badajoz im Süden.

Das allgemeine Klima ist kontinental, mit warmen Wintern, durch die Nähe zum Atlantischen Ozean. Die Sommer sind heiß und erreichen Temperaturen über 30 °C. Die Produktion von Olivenöl erstreckt sich gleichmäßig in der gesamten Region.

Alle Olivenarten, die in der Extremadura für die Ölproduktion angebaut werden, sind Cornicabra, Carrasqueña und Morisca.

Katalonien

Die katalanische Gemeinschaft nimmt die nordöstliche Ecke der Halbinsel ein und produziert 4 % des gesamten in Spanien produzierten Olivenöls. Katalonien besteht aus vier Provinzen, beginnend im Nordosten: Gerona (Girona), Barcelona, ​​Lérida (Lleida) und Tarragona.

Spanisches Klima ist hier mäßig, in einer mediterranen Region, aber mit einigen Kontrasten: Gebiete mit einem hohen Bergklima in den Pyrénées und einer kalten und rustikalen Küste im Norden und einem weicheren, sanfteren Klima im Süden.

Die Produktion von Olivenöl erstreckt sich über die westliche Region, angrenzend an Aragón. Die in Katalonien angebauten Olivenarten für die Ölproduktion sind Fraga, Empeltre und Arbequina.

Aragón, Valencia

Andere Regionen wie Aragón und Valencia produzieren im Jahr 1 % des spanischen Olivenöls. Kleinere Quantitäten von Olivenöl werden in Navarra und La Rioja produziert.

Die oben genannten Bereiche der Produktion entsprechen dem Becken des Flusses Ebro sowie den zentralen Gebieten der Mittelmeerküste mit einem gemäßigten, feuchten, mediterranen Klima.

Die in diesen Gebieten angebauten Olivenarten sind Blanqueta, Fraga, Empeltre und Arbequina.

Premiumöle und ihre Auszeichnungen

Der Vielfalt am Auszeichnungshimmel sind kaum Grenzen gesetzt, dennoch lässt sich ein eindeutiger Qualitätssprung in den letzten 10 bis 15 Jahren feststellen. Prämierungen durch das "Olive Oil Council", L.A. International Virgin Olive Oil Competition, "Worlds best olive oils", oder der landeseigenen Jury von "Mejores Aceites de Espana" sind längst keine Seltenheit mehr. Inzwischen haben die Spanier im europäischen und weltweiten Ländervergleich längst ihre Nasen weit vorne.


Olivenöl Arbonaida, Eco

25 cl
5,18 €

Olivenöl Arbonaida, Esencias Trufa Blanca

25 cl
11,96 €

Olivenöl Oleopeñas, Cosecha Temprana

2 liter
21,05 €

Olivenöl Jolive

50 cl
14,99 €

Olivenöl Verde Esmeralda, Red Diamond
30,88 €

Olivenöl Verde Esmeralda, Premium
26,83 €

Olivenöl Castillo de Canena, primer día de cosecha 2016-17, picual
28,63 €

Olivenöl Serra la Llena

5 liter
 
Mindestbestellmenge: 4
34,80 €

Olivenöl Alfar La Maja

5 liter
 
Mindestbestellmenge: 3
36,84 €

Olivenöl La Maja

50 cl
13,56 €

Olivenöl 9-Olivos, picual

50 cl
11,96 €

Olivenöl 9-Olivos, Arbequina

50 cl
11,96 €


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