Serrano-Schinken - was macht ihn aus

Serrano-Schinken ist seit vielen Jahrhunderten bekannt. Bereits in Zeiten der Antike wurde der luftgetrocknete Schinken über die Grenzen Spaniens geordert, und das mit Vorliebe der römischen Kaiser und Feldherren.

Serrano-Schinken - was macht ihn aus

Der Serrano-Schinken bedeutet auch so viel wie Gebirgsschinken. Dies liegt daran, dass die ganzen Keulen in den Bergen reiften. In der heutigen Zeit hingegen, ist die Produktion auf das ganze Land verteilt. Und das ist auch gut so, denn wenn man nur bedenkt, dass jeder Spanier jährlich etwa 5 kg Schinken isst und dieser außerdem weltweit berühmt ist, so muss die Produktion schon einiges leisten, um den Gaumenfreuden der Schinkenliebhaber gerecht zu werden.

Ein Serrano-Schinken wird sowohl als ganze Keule, als auch in Scheiben angeboten. Wobei es bei den Spaniern ganz klar üblich ist, die Serrano-Schinken Keule in einem Schinkenbock auf der Tafel zu präsentieren oder diese als Gastgeschenk zu überreichen.

Das Besondere an einer Serrano Keule


Serrano-Schinken verfügt über einen ganz besonderen Geschmack, für den ein Hefepilz verantwortlich ist. Der sogenannte Candida ist nicht gesundheitsschädlich und wird vor dem Verkauf der Ware abgerieben – bildet sich jedoch immer wieder neu und sorgt somit für eine natürliche Reifung. Wenn Sie eine ganze Schinken Keule des Serrano-Schinkens bei sich zu Hause auf dem Tisch präsentieren, können Sie diese einfach mit ein wenig Olivenöl abreiben und dadurch den Hefepilz entfernen.

So schneiden Sie eine Schinkenkeule richtig auf


Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, die Schinkenkeule anzuschneiden.

Serrano-Keule binnen 3 Tagen essen:

Wenn Sie den Serrano-Schinken innerhalb der ersten drei Tage genießen möchten, beginnen Sie auf der breiteren Seite der Keule. Dabei sollte die Klaue in umgekehrter Position nach oben stehen.

Serrano-Käule länger Lagern:

Wenn Sie den Schinken jedoch über einen längeren Zeitraum verbrauchen möchten, beginnen Sie auf der schmaleren Seite. Diese Seite ist nicht ganz so saftig, und der Schinken trocknet dann nicht unnötig aus. Entfernen Sie dabei Stück für Stück die Schwarte, aber immer nur soweit, wie viel Sie von dem Schinken genießen möchten, denn auch diese Schicht sorgt dafür, dass der Schinken nicht austrocknet.

Wenn Sie den Schinken dann weiter lagern, sollte die Anschnittfläche mit einer Speckschwarte abgedeckt werden. So haben Sie lange Zeit Freude an Ihrer Schinken Keule, welche Ihnen höchste Gaumenfreuden erweisen wird.


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