Paella – das spanische Nationalgericht

Denkt man an Paella, denkt man an Urlaub, Sonne, Meer und natürlich Spanien. Nur zu verständlich, denn das Gericht ist traditionell für Spanien und hat dort schon eine lange Geschichte. Schon um 1900 herum entstand die Reispfanne, die heute nicht nur in Spanien, sondern auf der gesamten Welt bekannt ist.

Paella – das spanische Nationalgericht

Woher die spanische Paella ihren Namen hat


Das Wort Paella leitet sich von dem lateinischen Wort Patella ab, was für eine große Platte oder Schüssel aus Metall steht. Bei der Paella steht es für die Pfanne, in der das Reisgericht traditionell zubereitet wird. Die Pfannen gibt es heute in vielen Größen und Ausführungen. Zwar gibt es mittlerweile auch emaillierte oder teflonbeschichtete Pfannen, in der Regel werden für das Kochen der Paella aber Pfannen aus gestanztem Stahlblech verwendet.

Die bekannteste Paella – Paella Valenciana


Auch die Paella hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt und so gibt es heute mehrere verschiedene Varianten der beliebten Reisspeise. Die klassische Paella ist jedoch die Paella Valenciana, die aus Reis, Safran, Huhn, Kaninchen, Schweinrippe und Kaninchen besteht. Das Fleisch wird dabei in Mundgerechte Stücke gehackt, die Knochen bleiben in den Stücken jedoch erhalten.

Hinzu kommen noch verschiedene Gemüse, wie Tomaten, Knoblauch, Paprika, Bohnen, Artischockenherzen und Bohnen. Gewürzt wird das Gericht mit Rosmarinzweigen, Salzund einigen weiteren Gewürzen. Bei den Zutaten und bei den Gewürzen wird allerdings auch bei dieser Variante unterschiedlich vorgegangen, was auch einer der großen Vorteile ist.

Die Paella schmeckt eigentlich immer, egal, ob man sie mit Hühnchen, Kaninchen oder auch mit Meeresfrüchten und Fisch zubereitet. So kann man seine speziellen Vorlieben ausleben und das Gericht nach seinen Vorstellungen hin abwandeln oder verfeinern.

Die Zubereitung der spanischen Paella


Je nach Variante, werden zuerst die Meeresfrüchte in Öl angebraten und erst dann kommt das Fleisch hinzu. Anschließend folgen der Knoblauch und die Tomaten und das restliche Gemüse. Das Gemüse sollte dabei in feine Streifen geschnitten werden, damit die einzelnen Stücke nicht zu groß sind. Nun kommt die Hauptzutat, der Reis, hinzu. Aufgegossen wird die Paella dann mit Wasser, Caldo oder auch Brühe. Je nach Aufguss variieren nun auch die Gewürze, mit denen die Paella abgeschmeckt wird. Dann heißt es warten und zwar solange, bis der Reis die Flüssigkeit vollständig aufgesaugt hat.

Bevor man die Paella dann genießt, lässt man sie noch etwa zehn Minuten ruhen und vor dem Servieren beträufelt man sie häufig noch mit etwas frischem Zitronensaft.

Das richtige Gewürz für die spanische Paella


Safran ist wohl das Gewürz, welches in der Paella keinesfalls fehlen darf, denn es verleiht dem Reisgericht auch sein goldgelbes Aussehen. Da das Gewürz eines der teuersten Gewürze überhaupt ist, wird vermutet, dass die Paella zu Beginn noch ohne Safran zubereitet wurde. Die Paella war früher eher ein Arme-Leute-Essen, weshalb der Safran wohl erst im Laufe der Jahre hinzugekommen ist. Eines ist aber Gewiss, heute darf er nicht fehlen!

Um eine traditionell und wirklich schmackhafte Paella zuzubereiten gibt es mittlerweile auch spezielle Paellagewürzmischungen, in denen hochwertige Gewürze perfekt aufeinander abgestimmt wurden. Mit den spanischen Gewürzmischungen gelingt das Gericht ganz bestimmt und man muss sich so auch nicht verschiedene Gewürze zulegen, die man sonst vielleicht nie verwenden würde.

Durch diese Mischungen verleiht man seinem Gericht das originale spanische Aroma und wenn man schon nicht selbst in Spanien sein kann, dann kann man sich das Land so wenigstens auf den Teller holen.


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